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Ein Hund hat in seinem Leben
nur ein Ziel -
sein Herz zu verschenken.

(J.R.Ackerley)








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Eddytag




Eddytag bedeutet, dass ich an diesem Tag den kleinen Terrier Eddy zum spazieren gehen abholen darf.

Wir haben meistens viel Spaß zusammen, denn ich bringe Eddy ganz viel Blödsinn bei.

Aber mitunter nervt er mich, wenn er so albern ist und meint er könne auf meinen Rücken springen, dann schupse ich ihn mit meiner Pfote zur Seite.



Ganz toll ist, wenn wir über die Felder und Koppeln toben.

Wer wohl am schnellsten laufen kann von uns beiden?

Wir jagen uns abwechselnd und dann sind wir total außer Puste.




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Boah! Welcher Duft!




Ich habe mit Frauchen heute eine Fotosession.

Sobald Frauchen die Kamera vor ihr Gesicht hält, bedeutet das für mich, dass ich was tolles machen soll, stille sitzen, mir etwas anschauen oder an etwas riechen, laufen usw.

Danach gibt es Leckerlie und so finde ich es spannend Fotos zu machen, denn es gibt immer viel Neues überall riechen.

Hier sollte ich durch das Rapsfeld rennen - so schnell ich konnte!

Eigentlich war das lustig, nur mir wirbelten die Bienen vor der Nase herum, das nervte, kann ich Dir sagen!




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Meine Spielsachen




Ich habe ganz viele Spielsachen und damit spiele ich bei schönem Wetter draußen im Garten.

Frauchen bringt mir jeden Tag ein anderes Spiel auf die Wiese.
Hier muss ich heute überlegen: wie war das noch? Was soll ich hier machen?



Ach ja! Jetzt weiß ich es wieder!

Mit meiner Nase Die Klappe hochklappen und dann finde ich darunter ein Leckerlie -
Was für ein tolles Spiel!




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Unterwegs bei Sonnenschein




Die Sonne scheint heute Morgen total schön und ich bin mit Frauchen los mit dem Rad.

Zuerst sind wir den Feldweg entlang gefahren, da wächst überall der gelbe Löwenzahn und irgendwann hatte ich eine ganz gelbe Nase und auch mein Kopf war gelb vom Blütenstaub.



Dann sind wir in den Wald. Bin ganz schnell weg gelaufen und habe mich versteckt unter den Tannen.

Da warte ich bis Frauchen mich ruft. Dann renne ich sofort zu ihr und bekomme ein Leckerlie, das ist ein tolles Spiel!



Dann habe ich auf dem Weg eine Schnecke gefunden.
Menno die war total langsam unterwegs und ich habe ihr einen Stups mit meiner Nase gegeben.
Aber anstelle schneller zu laufen, hat sie sich in ihrem Haus versteckt - die ist doof!




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Die alte Dame




Frauchen hat mal wieder ihre große Kamera nicht mit genommen - nur das Handy.

Also kann sie die Nonnengänse nicht knipsen, die auf der Koppel sind.
Selber Schuld! Sie will ja nicht auf mich hören!



Ich habe Ginia schon von Weitem gerochen und als sie mich sieht, kommt sie ganz schnell angelaufen und freut sich mich zu sehen.

He Ginia, schön, dass Du hier bist, lass uns gleich eine Runde spielen!

Ginia ist eine alte Dame und kann gar nicht mehr so toben wie ich es gern mit ihr möchte. Schnell ist sie müde und dann ist sie mir zu langweilig und ich fresse mal eben Gras.
Und wo sind die Katzen von Ginia? Die stehen doch mal wieder hinter dem Schuppen, ich kann sie riechen und ich darf sie nicht jagen - so ein Mist!

Nix darf ich!


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Hundekampf


Ich fahre heute Morgen mit Frauchen ins Feld und bin so am schnüffeln, ahne nichts Böses als ich plötzlich von hinten angegriffen werde! Nach der Schrecksekunde sehe ich: es ist der andere Dalmatiner!

Der beißt mich in die linke Hüftseite - so eine Frechheit! Spinnt der denn?
Ich habe zurück gebissen, denn das lasse ich mir nicht gefallen! Das Gerangel ging hin und her und irgendwann ließ er von mir ab und lief zurück zu seinen Leuten.

Und da wollte er erneut einen Anlauf nehmen und mich angreifen. Aber mein Frauchen stellte sich neben mir, zeigte nach hinten und rief ihm zu: ,,ab"! Und noch einmal ,,ab"!

Da stand er da und schaute ganz blöd aus der Wäsche! Drehte sich um und lief fort.

Nun hat Frauchen Zeit sich meine Wunden anzusehen. Es hat kaum geblutet und Frauchen sagt: ist nicht so schlimm, die Wunden sind nicht so tief und wischte das Blut ab.

Klar Frauchen ,,Indianer kennen keinen Schmerz!"

Das war jetzt das dritte Mal dass dieser Dalmatiner mich angegriffen hat! Hoffentlich habe ich ihn verletzt damit er mich endlich mal in Ruhe läßt! Fieser Kerl!

Hinter den Bahnschienen wartet die Rodesian Rideback Hündin Ginia mit ihren drei Katzen auf mich. Was eine angenehme Überraschung! Ginia ist immer so lieb und freundlich zu mir und schnell ist der Kampf mit dem Dalmatiner vergessen.

Ihre Katzen sind sehr neugierig auf mich und ich auf sie. Die kommen immer näher - scheinen keine Angst vor mir zu haben.

Na dann gehe ich doch einfach mal hin und wünsche einen ,,guten Morgen"!
Und was macht die Katze? Sie faucht mich so schrecklich an, dass ich so was von einem Schrecken bekomme!
Menno was soll das denn jetzt?




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Im Eimer




Zu Hause ist es immer spannend, wenn Frauchen Obst schnippelt.

Mir läuft ja schon beim zugucken das Wasser im Mund zusammen und ich tropfe wie wild aus meinem Mund und auf dem Boden entsteht eine kleine Pfütze.
Hoffentlich gibt sie mir wieder etwas von der leckeren Banane oder vom Apfel ab.

Die Schalen wirft Frauchen in einen Eimer. Ich passe genau auf, dass sie nichts weg wirft, was ich noch essen könnte!


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Auge in Auge




Ginia, die Rodesian Rideback Hündinn, bringt heute Morgen ihre Katze mit zum spazieren gehen.

So ein Tier ist spannend! Ich sehe die Katze fast jeden Tag an der Schuppentür sitzen und nun ist sie so nah!

Frauchen sagt, dass ich sitzen bleiben soll - na gut....

Katze kommt immer dichter, macht einen krummen Buckel, faucht mich an, springt über den Graben, ich hinterher!

Frauchen ruft ,,Stop". Boah nix darf ich! Nicht mal Katzen jagen und fressen!

Aber ich bin ein lieber Hund und so drehe ich mich sofort zu Frauchen um und laufe zu ihr.


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