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Ein Hund hat in seinem Leben
nur ein Ziel -
sein Herz zu verschenken.

(J.R.Ackerley)








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Das Leben kann so hart sein



Heute muss ich wieder einmal üben.
Ich darf nicht an der Leine ziehen!
Muss immer links neben Frauchen laufen!
Darf die Nase nicht an fremde Menschen halten!
Darf nicht nach anderen Hunden ziehen! Boah ist das anstrengend! Aber der Hit des Tages kommt ja erst noch:

Am Hafen war Flohmarkt, überall viele Menschen und es roch so toll nach Wurst und anderen Leckereien und mir knurrt der Magen!

Hinter uns lief ein Mann, der hatte etwas in der Hand - Mensch roch das lecker!
Ich wollte ihn gerade fragen ob er mir etwas von seinem Essen abgibt und drehte mich nach dem Mann um aber Frauchen gab mir unmissverständlich zu verstehen, dass das nicht in Ordnung ist, was ich da mache - son Scheiß - nix darf ich!

Ich bin dann mnit Frauchen ganz lieb an der Leine die ganze Promenade entlang gelaufen in der Hoffnung, das ich auf dem Campingplatz etwas zu essen bekomme.

Natürlich waren wir später wieder am Strand um zu baden.

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Rotes komisches Tier



Heute Morgen bin ich schon um 6 Uhr mit Frauchen ans Meer gegangen.

Auf dem Weg dorthin lag so etwas Rotes und das bewegte sich sogar!
Vorsichtig habe ich mich an das komische Tier heran geschlichen - huch es hat sich schon wieder bewegt! Hab ich mich erschreckt!

Aber es ließ mir keine Ruhe und ich muss heraus bekommen was das ist!
Also bin ich wieder hin und habe das Tier gebissen! Doch nichts passierte. Dann habe ich fester zugebissen und plötzlich machte es ganz laut ,,Peng"!
Das komische Tier ist kaputt - seltsames Ding!


Frauchen wollte in den kleinen Hafen um zu sehen ob die Fischer vom Meer mit frischem Fisch eingetroffen sind.

Ich habe eine Schwanenfamilie beobachtet wie sie so zwischen den Booten zu uns herüber schwamm.

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Moschuskäfer



Boah ist das heute wieder heiß draußen! Früh am Morgen bin ich mit Frauchen zum Hundestrand am Rad gefahren. Dabei bin ich viel zu schnell gelaufen, denn Frauchen saß auf einem Minifahrrad und konnte damit gar nicht so schnell fahren!

Am Strand sind ganz viele Hunde und ich möchte mit allen spielen.

Auch nachmittags sind wir wieder am Strand zum baden aber ich gehe nur bis zum Bauch ins Wasser, das reicht mir total, denn sonst wird mein Bauch nass und das finde ich gar nicht so toll, das ist mir viel zu kalt.


Dann habe ich auf dem Campingplatz einen komischen Käfer gefunden. Ich dachte, dass ich mit dem spielen kann aber der kitzelte mich mit sienen langen Fühlern an der Nase und ich mußte heftig niesen.

Frauchen sagte das ist ein Moschuskäfer - manno der war groß - ganze 4 oder 5 cm lang und das ohne seine Fühler!
Ich habe den Käfer lange beobachtet und genau aufgepaßt was er so macht.

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Auf in den Norden



Nunja Frauchen meinte dass wir bei dem tollen Wetter mal wieder auf Reisen gehen müssen - Richtung Norden und ans Meer! Klar ich komme doch mit, kann es gar nicht abwarten bis es endlich los geht!

Ich springe gleich in den Wohnwagen, dass mich auch keiner zu Hause vergißt!

Auf dem Campingplatz habe ich Fienchen kennen gelernt. Sie wohnte gleich gegenüber, auch in einem Wohnwagen.

Fienchen ist eine 7 Monate alte Mischlingshündin aus Ungarn und sie sollte getötet werden - hat sie mir erzählt!
Liebe Menschen haben sie einfach mitgenommen und nun ist sie hier am Meer.

Wir haben gespielt und dann gemeinsam Wurst gegesen - das war toll!

Irgendwann kam Lilly von schräg gegenüber. Sie ist eine stolze gescheckte Deutsche Dogge und nicht viel größer als ich! Auch die war sehr nett. Aber ihr Rüde hat mich böse angesehen und mochte es gar nicht, dass ich mit seiner Frau flirtete! Artos war sein Name und er war eine ganz schwarze Dogge und sehr sehr groß!

Habe mich von dem lieber fern gehalten, der war mir nicht geheuer!

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Besuch vom Froschkönig



Mano - habe ich mir doch heute Morgen einen dicken Stachel vom wilden Brombeerstrauch in den Fußballen gestochen!

Autsch - das tat weh! Bin gehumpelt und mochte mein Füßchen gar nicht auf die Erde stellen.

Zum Glück hat es Frauchen gemerkt, hielt mit dem Fahrrad an und kam zurück, zog mir den Stachel aus dem Fuß und was soll ich sagen - nun tut gar nichts mehr weh und weiter geht unser morgendliches Programm am Rad.

Wieder zu Hause möchte ich mich ausruhen denn inzwischen ist es draußen richtig heiß geworden.
Also lege ich mich ins Gras und schaut mal - der Froschkönig sitzt da und beobachtet mich!

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Lecker Eis am Nachmittag



Frauchen sitzt am Teich und läßt sich ein Eis schmecken und ich bekomme gar nichts ab!

Ich mag doch auch bei der Hitze Eis!

Das Telefon klingelt und Frauchen geht ins Haus. Na ich denke da kann ich doch das weiche vom Eis aufschleckern, es läuft sowieso gleich über den Tellerrand und auf Frauchens Sitzkissen! Die beiden Eiskugeln lasse ich für Frauchen übrig, da kann sie mir doch nicht böse sein, denn flüssiges Eis ist doch gar kein Eis mehr - oder?

Mmmmhhh - das hat so lecker geschmeckt aber Frauchen war davon nicht begeistert! Hat mit mir geschimpft als sie wieder raus kam und gesagt ich solle verschwinden!

- Pöööhhhh - !!!

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Tschüß Murphy! Mach`s gut alter Kumpel!



Murphy kommt nicht mehr, ich werde meinen Kumpel nie wieder sehen!

Das tut weh!



Er lebt jetzt in einer anderen Stadt bei anderen Menschen.



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Die Hündin



Mein Kumpel Zoro wurde von seinem Herrchen an die Leine genommen, weil der abgehauen ist - über die Koppel zur Hündin hin, die ist gerade läufig!

Ich bin nicht weg gelaufen und somit durfte ich ohne Leine den Weg gehen!
Und ich durfte der süßen Hündin sogar einen guten Tag wünschen und ihr einen Nasenstupser geben. Leider ist sie in ihrem Garten eingesperrt. Die Kleine sitzt da und wartet auf mich und jault ganz laut, wenn sie mich sieht.

Ich habe ihr gezeigt wie schnell ich Kreise rennen kann!

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An der Au



Auf unserem heutigen Spaziergang habe ich seit langem mal wieder Yes getroffen.
Die Freude war groß, denn den alten Kumpel habe ich schon Wochen nicht gesehen!

Zu Hause wieder angekommen soll ich auf Spurensuche gehen.
Das funktioniert folgendermaßen:
Ich muss mich auf den Flur im Haus setzen, Frauchen gibt mir etwas zum schnüffeln und geht dann damit in den Garten. Dann kommt sie wieder und ich muss suchen, woran Frauchen mich zuvor riechen lassen hat.

Das ist doch eine Kleinigkeit für mich! Bei meiner Nase klappt das super schnell und ich finde das Teil und bekomme ein tolles Leckerlie als Lob.

Das kann Frauchen mit mir den ganzen Tag spielen, das mag ich!

Danach fahren wir in den Wald zur Au und ich soll baden gehen, weil das so heiß ist.
Ne das mache ich natürlich nicht, das Wasser ist mir nicht sauber genug! Da schnüffel ich lieber nach den vielen Spuren die dort von anderen Tieren sind.

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Ohne Leine am Rad



Nach getaner Arbeit hat Frauchen von mir ein Foto im Garten vor den Rosen gemacht.
Da ruhe ich mich aus!

Ich darf jetzt immer öfter ohne Leine ein Stück am Rad durch das Dorf laufen.
Von Katzen darf ich mich nicht ablenken lassen und auch darf ich dann nicht zu anderen Hunden oder Leuten laufen.
Ich soll direkt am Rad rennen, sagt Frauchen. Oh das kann ich schon ganz gut.

In der Nachbarschaft wohnt ein kleiner Junge, der mich dann ablenken will und mit seinem lauten Roller um mich herumfährt.

Das interessiert mich aber nicht! Ich mache das was Frauchen mir gesagt hat! Jawohl!

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Am Wegesrand



Heute Morgen stehen wieder einmal viele Rehe an unserem Weg.

Auch die Rehkitze sind unterwegs. Sie haben gar keine Angst vor mir.

Ist ja auch klar, denn ich jage sie nicht.
Ganz oft stehen sie mir einfach im Weg und wollen nicht weg gehen und Frauchen und ich müssen anhalten und warten bis sie endlich weiter laufen.

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Verflixter Hund und Übungen im Wald



Heute stehen Übungen im Wald auf dem Stundenplan.

Darauf freue ich mich immer ganz besonders. Ich bin gern mit Frauchen im Wald.

Auf unserem Weg dorthin steht plötzlich der fremde Dalmatiner wieder auf der Straße, 10 Meter von uns entfernt. Frauchen steigt schnell vom Rad und macht mich von der Leine los, soll mich im schlimmen Fall selber verteidigen!

Der Dalmatiner kommt ganz feige um das Rad von hinten an mein Frauchen heran und fletscht die Zähne! Ich beobachte die Situation ganz genau, aber mein Frauchen macht das schon und ich brauche nicht eingreifen!

Also bleibe ich ganz entspannt stehen und Frauchen sagt zum Dalmatiner, er solle abhauen - und der macht das tatsächlich! Entfernt sich langsam rückwärts von uns weg, da kommt sein Herrchen und holt ihn weg aber der fremde Hund fletscht die Zähne und knurrt sein Herrchen ganz laut an, oh ich dachte der beißt den!


Im Wald angekommen haben Frauchen und ich richtig Spaß! Ich soll über die gefällten Baumstämme springen, auf abgesägte Baumstumpen klettern und Frauchen suchen, wenn sie sich hinter den dicken Bäumen versteckt. Oh das kann ich den ganzen Tag spielen, das macht mir Spaß.

Auf dem Rückweg habe ich Fiene, die Schäferhündin getroffen. Leider hatte ich nicht mehr so dolle Lust mit ihr zu spielen, ich war schon recht müde.


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