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Ein Hund hat in seinem Leben
nur ein Ziel -
sein Herz zu verschenken.

(J.R.Ackerley)








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Nasenstupser und Kämpfe um einen Stock

Auf dem Weg in den Wald komme ich morgens an einer Koppel vorbei. Dort sind zwei Kühe, die finde ich total süß.
Neugierig wie ich bin wollte ich ,,guten Morgen" wünschen. Die Kühe kamen ganz nah an den Zaun heran.
Ich habe sofort liebe Nasen- stupser an die Kühe gegeben.
Das fanden die gut.
Jetzt kommen die immer an den Zaun, wenn sie mich sehen und dann gibt es Nasenstupser.

Murphy war zu Besuch bei der Nachbarin und ich habe ihn zum spazieren gehen abgeholt.
Der hatte dann plötzlich einen Stock, den ich aber haben wollte.
Murphy knurrte mich ganz böse an und wollte ihn mir nicht geben. Er fletschte die Zähne und versuchte mich weg zu jagen.
Ich habe natürlich keine Angst und habe ihm den Stock einfach weg genommen.
Murphy ist richtig sauer geworden.
Gewonnen hat keiner von uns, denn der Stock brach in zwei Teile, als wir beide daran zogen.

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Bruno am Roten See

Habe am Roten See bei Brüel mit Frauchen einen Campingtag eingelegt.
Eigentlich wollten wir da zum Baden aber es war einfach zu kalt um ins Wasser zu gehen.
Im Wald gab es schrecklich viele Zecken und Frauchen war nur am sammeln in meinem Fell.

An der Badeanstalt kam plötzlich ein großer Hund auf uns zugerast. Bruno! Ein Doggen-Dobermann Mischling und gerade mal 1/2 Jahr älter als ich.
Schnell hat mich Frauchen von der Leine los gemacht, dass ich mich wehren kann, wenn der mich angreift.

Bruno war aber ganz lieb. Wir haben uns beschnüffelt und nett ,,hallo und hey" gesagt und sind dann durch die ganze Badeanstalt getobt.
Das war echt toll! Der konnte genauso schnell laufen wie ich!


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Kalte Füße im Briesensee

Frauchen ist mit mir in den Spreewald gefahren.
War auch ganz toll und ich durfte ohne Leine laufen.
Eines morgens hat ein Rudel Wildschweine unseren Weg gekreuzt. Kleine, große und gestreifte Schweine liefen da einfach so in der Gegend herum.

Abends bin ich in den Briesensee gelaufen, wollte baden aber das Wasser war saukalt! Schnell bin ich wieder raus.


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Von verkleideten Leuten, lauter Musik und alten Bauten

Mein Frauchen kommt immer auf seltsame Ideen. In die Stadt wollte sie - nach Dresden! Es hat ewig gedauert bis wir einen Parkplatz gefunden hatten.
Und dann waren dort so viele Menschen überall! Und laute Musik hörten wir, verkleidete Leute liefen überall herum, Polizei und geschmückte Wagen fuhren an uns vorbei.
Frauchen sagte: "Oh Harry das ist der Christopher Street Day heute, toll dass wir in den Umzug geraten! Da laufen wir einfach ein Stück mit.
Das ist für dich eine tolle Übung." Frauchen hat immer nur Flausen im Kopf! Nix durfte ich! Nicht an fremden Leuten schnüffeln, keine Kinder anspringen, die Eis in der Hand hatten – ach das Leben ist grausam!!
Einen braunen Dalmatiner habe ich getroffen, mit dem durfte ich dann endlich spielen.

Fünf Stunden habe ich Frauchen durch Dresden geschleppt!
Ganz viele Leute wollten mich wieder fotografieren und filmen. Ich hab mich dann immer gut in Position gestellt und wenn Frauchen über eine Mauer schaute, dann habe ich mich auf meine Hinterbeine gestellt und auch über die Mauer gesehen.
Auf einer Brücke fuhren Autos unter meinen Füßen durch! Ich wollte diese fangen aber das klappte nicht - komisch!
Dann habe ich hinter dem Rücken von Frauchen mit einer Frau geflirtet, die im Rollstuhl saß! Die hat sich gefreut!


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Klettern in der Bastei

Frauchen ist mit mir ins Elbsandstein Gebirge gefahren und will in die Bastei.
Ist ganz nah an unserem Campingplatz!
Mir war gar nicht klar, was das sein soll und so bin ich neugierig mit gelaufen.
Viele Menschen, Hunde und noch mehr große Steine!
Da waren Leute, die wollten mich fotografieren und streicheln - das war total spannend!
Es ging bergauf - bergrunter und durch enge Felsspalten. Die Aussicht war allerdings ganz toll.


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