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Ein Hund hat in seinem Leben
nur ein Ziel -
sein Herz zu verschenken.

(J.R.Ackerley)








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Von Seehunden und einem Sturm

Ich bin in Steinberghaff. Es stürmt, ein richtiger Orkan weht über das Land, der hat das ganze Wasser aus der Flensburger Förde gedrückt.
Der Strand ist dadurch sehr breit geworden.
Erst bin ich mit Frauchen am Meer entlang gelaufen und wir haben gespielt.
Dann hab ich etwas gefunden was sich so komisch kringelte. Frauchen sagt, dass ist ein Fisch. Er tat uns so leid und wir haben ihn ins tiefere Wasser gesetzt.

Wir können nicht abreisen, der Wind würde den Wohnwagen von der Straße pusten.


Aber das macht mir nichts. Ich bin gern am Meer und tobe mit einem Freund im kalten Wasser herum.

Dann habe ich ein Fischerboot gefunden, da lagen Netze und son duftendes Zeugs darin. Komisch gestern war das Boot noch im Wasser und heute kann ich zu Pfote dorthin laufen.
Und dann bin ich ganz schnell hinter der Möwe hinterher ins Wasser - hui das war toll!
Aber ich hab sie nicht gefangen, die flog viel zu hoch - wie gemein!



Auf dieser hohen Rampe bin ich geklettert, die war 1,20 Meter hoch und ich sprang hinunter hinunter zu Frauchen.
Ich war richtig mutig und Frauchen hätte bald einen Nervenzusammenbruch vor Angst bekommen, weil ich so ausgeflippt bin beim Springen. Frauchen sagt, dasss es viel zu gefährlich wäre aus so einer Höhe zu springen!

Ich war total nass und wollte nur noch ganz schnell in den Wohnwagen und mich aufwärmen.



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Besuch bei der Verwandschaft

Heute habe ich meine alte Familie besucht.
Das war so toll die Mama, Oma, Schwester und alle dort wieder zu sehen. Die haben sich über meinen Besuch genau so gefreut wie ich mich.

Natürlich haben wir alle tüchtig herum getobt.

Und dann habe ich es mir mit meiner Schwester Hanna so richtig auf dem Kissen gemütlich gemacht.





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Reif für die Insel

Ich bin wieder mit Frauchen on Tour.
Und weil wir beide reif für die Insel sind, fuhren wir einfach nach Fehmarn.

Oh was ist das kalt dort! Ein eiskalter Wind weht und es gibt am Strand jede Menge Wellen.
Der Sonnenuntergang war wundervoll und so stand ich lange am Meer und schaute der untergehenden Sonne zu.

Am nächsten Morgen hatte sich der Sturm gelegt und ich bin mit Frauchen ganz früh schon spazieren gegangen.
Es war total nebelig und ich konnte die Brücke zum Festland kaum sehen.

Am Strand habe ich einen großen Riegel Milkyway gefunden.
Habe Frauchen gefragt ob ich ihn essen darf aber das durfte ich nicht. Aber ich bekam einen leckeren Hundekeks, der schmeckte mir gut.
Und ich habe beschlossen ab sofort freiwillig in Herrchen`s Auto zu springen.
Wie das kommt werdet Ihr mich jetzt fragen.
Stellt Euch einmal vor was Herrchen und Frauchen mit mir gemacht haben:
Die haben mir so ein Geschirr um den Bauch geschnallt und ich konnte mich nicht wehren als Herrchen mich hoch nahm, meine Beine zappelten in der Luft das war so peinlich! Und die haben mich einfach hinten ins Auto gesetzt - die sind ja so gemein! 3 Mal haben die das mit mir gemacht, das war mir einfach zu blöd.
Was sollen denn die anderen Hunde von mir denken? Die meinen doch ich bin zu doof um ins Auto zu springen!

Weil ich also sehr lieb bin habe ich mich entschlossen freiwillig ins Auto zu springen. Ihr hättet mal Frauchen`s und Herrchen`s Gesicht sehen sollen, die haben mich ganz doof angeschaut als ich plötzlich von allein ins Auto sprang!
Das fand ich klasse, das mach ich jetzt immer so!



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