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Ein Hund hat in seinem Leben
nur ein Ziel -
sein Herz zu verschenken.

(J.R.Ackerley)








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Moses - ein neuer Hund







Nicki - die Hündin aus Ungarn ist mir heute im Feld begegnet.

Nicki hat jetzt einen kleinen Freund bekommen, den kleinen Moses, der ist erst 8 Wochen alt!
Ich habe Moses genau beschnüffelt und ihm ein ,,Herzliches Willkommen" gesagt.
Der Kleine ist total süß und ganz wild.
Er mag mich auch.



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Harry - das Model







Ich habe heute gearbeitet.

Frauchen war mit mir unterwegs und ich habe als Model fungiert.

Das macht mir sehr viel Spaß, denn dann gibt es Leckerlie und ich bin total wichtig!

Frauchen hat jetzt endlich auch eine Facebook Seite und dort bin ich auch mit Fotos drauf.






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Wurzeln




Ich streife so wie jeden Tag durch den Wald, da liegen plötzllich große Wurzeln im Weg!

Wat is dat denn?

Vorsichtig pirsche ich mich heran, ganz langsam, wer weiß wie die dorthin gekommen sind? Vielleicht sind die lebendig und stehen plötzlich auf?

Och nö - die liegen dort nur herum und sind langweilig, ich geh mal weiter.



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Ein Regentag




Schietwetter - heute regnet es wie blöd! Und ich bin um 8 Uhr morgens mit Eddy verabredet. Wir wollen zusammen spazieren gehen.

Also los Frauchen stelle Dich nicht so an - Du bist nicht aus Zucker! Ab in den Regen!

Und ich tobe mit Eddy über die nassen Wiesen und Felder. Yuchhu das bringt Spaß und in den Pfützen spritzt der Matsch so schön hoch.
Plötzlich habe ich noch mehr schwarze Punkte!



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Wieder fit




Ich war heute beim Tierarzt.

Eigentlich wollte ich nicht mit ins Sprechstundenzimmer gehen aber Frauchen meinte ich solle keine Angst haben und dass nichts passieren würde. Na gut - ich vertrau Frauchen.

Habe mich dann auf die Erde gelegt und Frauchen hat mich ganz doll in den Arm genommen, damit die Tierärztin schauen kann ob meine OP Naht gut abgeheilt ist.
Man ich habe so gezittert, weil ich doch bißchen Angst hatte, was nun geschieht.

Frauchen hatte Recht - nichts passierte und ich bin wieder total gesund und fit!

Ich darf wieder toben und Rad fahren - juchhuuuuuuuuu!



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Rehe sind überall




Mir geht es nun wieder richtig gut. Leider muss ich noch an der Leine laufen und mich schonen.

Von wegen schonen - ich springe über die Möbel und flitze in der Wohnung herum, wenn Frauchen das nicht sieht.

Meinen Kragen bekomme ich schon seit Tagen nicht mehr um. Ich hasse das Ding und habe Frauchen versprochen nicht an der Operationsnaht zu schleckern und daran halte ich mich auch. Hauptsache ich brauche nicht mit Kragen in der Gegend herum irren!

Ach das hätte ich jetzt beinahe vergessen! Ich habe heute Morgen Rehe beobachtet, die waren ganz nah bei mir.
Die sind so süß und haben gar keine Angst vor mir.



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Einkaufen fahren


Morgens gehe ich mit Frauchen spazieren. Ich muss an der Leine laufen - igitt ist das doof!



Und dann treffe ich auch noch meine Freunde Nicki und Enzo. Die schauen mich ganz erstaunt an und fragen was mit mir los wäre.
Ich sage nur kurz, dass ich mich schonen muss und schnüffel mal am Gras entlang.

Zu Hause macht Frauchen mir diesen blöden Kragen um den Hals - hilfe - nein Frauchen, das will ich nicht, mach das Ding ab!
Ich fühle mich damit total unwohl und ich bin viel zu breit und passe nirgend wo durch.

Und dann darf ich mit zum einkaufen fahren - ohne Kragen!
Habe es mir hinten im Auto gemütlich gemacht.
Das war ein anstrengender Tag und ich bin jetzt total müde.



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Es geht bergauf


Gestern Abend um 19 Uhr hat Frauchen mir ein Stückchen Brot klein geschnippelt und mir gegeben.
Dann habe ich etwas Wasser getrunken und weil ich das gut vertragen habe, bekam ich nachts um 1 Uhr ein bisschen Trockenfutter mit Wasser. So langsam geht es mir besser.

Heute Morgen dann habe ich die erste Mahlzeit gegessen. Nicht so viel aber endlich bekomme ich was in den Magen.

Es geht bergauf mit mir und Frauchen freut sich, dass es mir besser geht. Ich laufe im Haus herum und eigentlich könnten wir ein bisschen spazieren gehen.

Am Nachmittag bin ich vom Spaziergang total müde und kaputt und schlafe gleich in meinem Bettchen ein.
Mein Abendbrot schmeckt mir super und ich muss jetzt noch ein paar Tage so ne blöden Tabletten schlucken. Aber das macht mir nix, denn die steckt Frauchen in die Banane, die ich so gern esse.



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Eine schlaflose Nacht


War das eine Nacht! Ich habe gespukt und mir ist immer noch schlecht und gefroren habe ich ganz doll.

Ich kann nichts essen oder trinken alles kommt wieder raus.
Frauchen konnte auch nicht schlafen. Sie hat mich immer wieder mit einer Decke zugedeckt. Sie hat mir frisches Wasser gebracht - aber ich mochte nichts trinken.

Jetzt ist es Mittag 12 Uhr und ich liege immer noch in meinem Bett und gehe nur zum pieschen in den Garten.

Ich will immer noch nichts essen und trinken und Frauchen macht sich richtig Sorgen um mich.



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Der Tag meiner Operation


Ich wundere mich morgens warum Frauchen allein frühstückt und mir nichts abgibt.
Naja vielleicht will sie erst mit mir Fahrrad fahren - obwohl eigentlich ist heute ,,Eddytag" (Eddy ist der kleine Terrier, mit dem ich immer mal spazieren gehe).
Eigentlich bin ich heute mit Eddy verabredet - was soll denn das nun?

Frauchen und ich sind eine Runde mit dem Fahrrad gefahren und daheim bekomme ich immer noch kein Frühstück. Verstehe ich nicht! Dabei bin ich so brav. Ich trage die schmutzige Wäsche in die Waschküche, sammel die alten Zeitungen zusammen und trage meine Spielsachen in mein Bett - aber nichts passiert. Nicht einmal ein klitze kleines Leckerlie bekomme ich!

Kurz vor 11 Uhr packt Frauchen eine Decke und mein Schnuffeltuch ins Auto - oh da stimmt etwas nicht und ich will gar nicht so gerne ins Auto steigen.

Und - es geht zum Tierarzt. Ich sage dort allen nett ,,guten Morgen" drehe mich um und will nach Hause. Nein ich soll auf die Waage. Naja das ist nicht schlimm, das kann ich ganz allein. Und nun tschüß ich gehe heim und weg bin ich - schon auf dem Flur.

Frauchen holt mich zurück und setzt sich mit mir auf unsere Decke - oh oh das bedeutet nichts Gutes!

Ich bekomme eine Spritze und ich lege mich still neben Frauchen. Die Tierärztin gibt mir eine weitere Spritze und läßt mich mit Frauchen alleine. Ich werde so schrecklich müde und auf einmal geht es mir ganz schlecht! Frauchen hilf mir - ich ersticke! Frauchen hält mich fest und die Ärztin kommt ins Zimmer. Frauchen streichelt mich und ich werde langsam ruhiger. Gut dass sie bei mir ist! Und ich schlafe ein.



Ich wache auf. Boah mir dröhnt der Kopf - wo bin ich hier? Ich liege auf meinem Schnuffeltuch, bin an eine Heizung angebunden - mir ist kalt!

Frauchen wo bist du?

Ich döse immer wieder ein und plötzlich geht die Tür auf - Frauchen - da bist du endlich - oh ich freue mich so aber irgendwie kann ich nicht richtig aufstehen.
Frauchen und die Tierärztin helfen mir ins Auto zu steigen. Och hier fühle ich mich wohl - jetzt geht es endlich nach Hause und in mein Bett.

Frauchen hat den Kamin angemacht, damit ich nicht friere. Ich bin total fertig und kaputt!
Frauchen, oh, oh, ich muß pieschen und ich probiere auf zu stehen. Ich bin total wackelig auf meinen Beinen und und - ich piescher auf den Teppich - oh ist mir das peinlich!
Frauchen sagt ich solle mir keine Gedanken machen, das wird schon wieder und jetzt muss ich kotzen - und wieder geht das auf den Teppich!

Trinken mag ich nichts und essen auch nicht und nun ist es Nacht und ich will schlafen.



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Doofe wilde Tiere und tolle Suchspiele




Morgens steht das Reh nur wenige Schritte vor mir. Ich will schnell hinlaufen und es beschnüffeln aber Frauchen ruft ,,Stopp!"

Nix darf ich! Also fresse ich jetzt Gras, davon wird mir total schlecht und ich muss spucken.

Und dann muss Frauchen sich um mich kümmern und nicht um das doofe Reh!



Nachmittags haben Frauchen und ich Suchspiele gemacht.

Das mag ich besonders gern.
Heute muss ich Rinderhaut suchen. Natürlich finde ich das sofort! Habe eine tolle Nase!



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Die Katze an der Scheune




Heute Morgen komme ich am alten Bauernhof vorbei.

Ich schnüffel noch an den duftenden Blumen, da sehe ich die Katze vor der Scheunentür sitzen.

Ich tu so als würde ich sie gar nicht sehen, mal schauen ob ich sie fangen kann.

Aber dazu komme ich leider nicht, denn Frauchen ruft mich, dass ich weiter gehen soll.
So ein Mist - nix darf ich! Immer dieses Gehetze!



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Angriff vom Eichhörnchen




Neulich haben wir für das Eichhörnchen, das in der alten Eiche wohnt, Haselnüsse im Wald gesammelt und diese auf die kleine Terrasse am Holzhäuschen gelegt. Bestimmt findet das Eichhörnchen diese bald.

Um das zu kontrollieren habe ich mich zu dem Häuschen geschlichen als Frauchen im Garten ist.

Und tatsächlich, da sitzt es ganz lieb und hat eine Nuss in den Händen.
Ich will nett ,,hallo" sagen und es doch nur beschnüffeln, schleiche mich heran - und - aua!! Das Viech holt zum Schlag aus und ich bekomme seine Krallen zu spüren. Boah was war denn das? Ich schüttel meinen Kopf und das Blut spritzt mir über den Körper.

Frauchen - hilfe!! - komm schnell!!

Frauchen schüttelt den Kopf und fragt was ich denn nun schon wieder angestellt habe.
Sie holt schnell Tücher, Wasser und Desinfektionsmttel aus dem Haus. Ich habe einen tiefen Kratzer am Ohr sagt sie und ich solle den Kopf still halten. An der Schnute habe ich einige kleinere Kratzer aber die sind nicht so schlimm. Der Kat blutet wie blöd und Frauchen hat Mühe die Blutung zu stillen.



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