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Ein Hund hat in seinem Leben
nur ein Ziel -
sein Herz zu verschenken.

(J.R.Ackerley)








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Unfallgefahr

Frauchen hat das Bett im Wohnwagen ganz hoch geklappt und macht darunter sauber – wie langweilig! Also spring ich mal eben auf das Bett hinauf, eine Kleinigkeit für mich die 1,50 Meter hinauf. Frauchen schreit aus – ganz doll – und wieder aua und hau ab du Doofmann.

Beim Aufspringen auf das Bett ist es hinuntergeklappt und Frauchen hatte die ganze Schulter im Bett eingeklemmt – oje das tat ihr bestimmt total weh.
Ich schnell raus aus dem Wohnwagen und mich auf meine Kuscheldecke im Auto versteckt – hier findet mich Frauchen bestimmt nicht! Nee die findet mich nicht – aber wo ist sie denn? Muß mal nachsehen wie es ihr geht.
Frauchen sitzt im Wohnwagen und hält sich den linken Arm fest und sagt: das tut sehr weh! Und sagt dass ich doch nicht auf das Bett springen darf, wenn es hochgeklappt ist.

Oh es tut mir so leid und ich schlecke Frauchens Nacken – ich glaub sie ist nicht mehr böse mit mir - Ich sitz nun auch ganz lieb neben dem Bett wo Frauchen weiter sauber macht und spring erst wieder darauf als sie das Bett heruntergeklappt hat.

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Ohne Leine

Heute hat Frauchen sehr lange gearbeitet und ich mußte allein zu Hause bleiben.
Ich war sehr artig sagt Frauchen und ich habe keinen Blödsinn gemacht.
Hab ich mich gefreut als Frauchen von der Arbeit kam! Dann gab es lecker Mittagessen – ich hatte tüchtig Kohldampf.
Und als wir uns ausgeruht hatten, ging es in den Wald. Mensch das war toll sag ich Euch. Ich durfte fast die ganzen 4 km ohne Leine laufen.
Ich habe auf Frauchchen aufgepaßt, damit sie nicht heimlich verschwindet oder sich versteckt!

Auch darf ich jetzt immer öfter ganz ohne Leine in Wald und Feld laufen. Frauchen sagt wenn ich so lieb bin und gehorche, dann ist das in Ordnung so – das find ich toll so ohne Leine und überall schnüffeln wo und wie lange es mir gefällt.

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Dickkopf

Heute soll ich nach Hause fahren - vom Camping! Ich will aber nicht und schon gar nicht in dieses Auto einsteigen! Ich mach einen Affenzirkus, schmeiß mich auf den Rücken, nichts geht mehr. Wäre doch gelacht, wenn ich nicht hier bleiben kann!
Herrchen fährt allein weg mit dem Wohnwagen und ich mit Frauchen hinterher.

Zweiter Versuch – nichts geht mehr, ich will nicht ins Auto auch nicht mit Leckerlie, Wurst oder Leckeres!

Herrchen fährt wieder weg. Ich mit Frauchen wieder hinterher. Ein tolles Spiel - gefällt mir irgendwie!
Neuer Versuch aber nichts geht, ich reiß mich von der Leine los, voller Panik! Ich will nicht ins Auto - warum begreift das hier niemand?

Frauchen setzt sich auf den Rücksitz und versucht mich zu locken mit Salamiwurst.
Naja die riecht so was von lecker und ich kann nicht wirklich der Versuchung wiederstehen. Vorsichtig arbeite ich mich auf den Rücksitz in Sachen Salamiwurst vor bis ich ganz auf dem Rücksitz stehe. Schnell macht Herrchen die Tür vom Auto zu. Boah!!! Das ist gemein!! Da guck ich jetzt doof - und beleidigt bin ich auch ganz doll! Ich setz mich auf die Rückbank des Autos und schaue nur noch aus dem Fenster. Frauchen schnallt mich am Gurt an - wie kann sie mir das antun mich so zu überlisten?

Ich werde mit Frauchen nie wieder ein Wort reden!

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Camping ist cool


Frauchen räumt den Kühlschrank im Wohnwagen ein und das bedeutet, das irgendwas außergewöhnliches passiert, denn das habe ich noch nie gesehen. Ich spring in den Wohnwagen und wieder heraus und laufe Frauchen nur noch hinterher, ich darf nichts verpassen.
Frauchen sagt, dass ich in das andere Auto einsteigen soll. Dazu habe ich keine Lust! Das will ich nicht!


Aber Frauchen läßt nicht locker und sperrt mich hinten in das Auto! Bin durch ein Gitter von Frauchen getrennt - so was gemeines!
Es geht auf meine erste Campingtour direkt an den Nord-Ostsee-Kanal. Da ist das toll! Überall neben uns auf dem Campinplatz sind Hunde aber wir dürfen nicht spielen, alle Hunde sind angebunden. Verstehe ich nicht wirklich warum das so sein muss.
Aber das macht nichts, denn Frauchen geht mit mir spazieren. Auf dem Wasser fahren viele Schiffe, große und kleine, manche sind ganz laut und manche sind riesengroß.

Uns begegnen viele Hunde und mit einigen darf ich sogar spielen oder mal schnüffeln. Alles ist so spannend!
Am liebsten würde ich hier bleiben, mir macht das so einen Spaß am Kanal.

Aber zunächst ruhe ich mich von allen neuen Eindrücken im Wohnwagen so richtig aus.

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Die süßesten Früchte wachsen nur...

Frauchen und Herrchen haben im Auto ein Sicherheitsgitter angebaut und ich habe die Gelegenheit genutzt auf Nachbarschaft zu gehen. Aber irgendwie hat Frauchen das bemerkt und mich gerufen. Natürlich bin ich schnell zurück zu ihr gelaufen aber einen Apfel habe ich bei den Nachbarn im Garten geklaut und mitgebracht.
Ich muss ja schließlich wissen ob die besser sind als unsere Äpfel!
Frauchen und ich waren heute zum Shooting in der Wildnis und auf dem Weg dorthin haben wir den Nachbarschäferhund Bruno getroffen.
Dieses mal hat er nicht die Zähne gefletscht oder fürchterlich gebellt. Eigentlich wollte ich ihm lieb guten Tag sagen aber Frauchen meint, es wäre zu früh, weil Bruno vor einiger Zeit von einem Dalmatiner gebissen wurde.
Na gut, dann muss ich eben Geduld mit Bruno haben, denn er ist ja schon 4 Jahr alt!

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Ganz Gentleman

Heute nachmittag kam Besuch zu Frauchens Kaffeeklatsch. Ich war super lieb – hat Frauchen gesagt. Nunja ich stürmte nicht auf die Frau auf der Straße zu, sondern hielt mich diskret im Hintergund bis diese mich ansprach, da wedelte ich nett mit dem Schwanz und ließ mich streicheln.
Und als die zweite Frau kam und an der Haustür klingelte, setzte ich mich artig auf mein Sofa und als sie mir guten Tag sagte, reichte ich ihr meine Pfote, das fand die nett und ich gab ihr auch gleich die andere Pfote.
Ich bin wirklich ein vorbildlicher artiger Hund sagt Frauchen.

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Züge und Rehe sind nicht zum spielen

War heute mit Frauchen einklaufen, das war spannend. Und jedes mal wenn Frauchen aus einem Geschäft kam, hab ich mich so gefreut und ich bekam ein Leckerchen, habe artig im Auto auf sie gewartet.
Auf dem einen Parkplatz durfte ich aus dem Auto aussteigen und mit Frauchen den Einkaufswagen weg bringen, das war toll aber ich hab mich erschreckt, denn plötzlich ging neben mir eine Tür auf – was ist denn da drin?
Aber Frauchen rief mich sofort und ich durfte da nicht hinein – schade.

Unterwegs beim spazieren gehen kam der Zug ganz dicht an uns vorbei und schrie fürchterlich. Hab mich schnell an Frauchen angelehnt und gezittert, und ,,sitz" gemacht. Habe so einen Schrecken bekommen, der Zug war so laut. Aber Frauchen hat mich gelobt und gesagt, das hab ich fein gemacht. Nun bin ich stolz auf mich und vor dem Zug habe ich jetzt keine Angst mehr.

Dann habe ich eine Spur geschnüffelt, die roch sehr gut. Und auf einmal winkte Frauchen und sagte ich solle ganz leise sein und mich setzen. Und sie zeigte mir ein Tier, das roch so wie ich es in der Nase hatte. Frauchen sagt das wäre ein Reh und ich solle ganz leise sein. Ich hab lieb ,,sitz" gemacht. Das war alles so spannend! Das Reh guckte mich an und dann sprang es in das Maisfeld -och es wollte gar nicht mit mir spielen!

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Nachbarn und Spiele

Heute Morgen stand Odin, der Dobermann aus der Nachbarschaft vor der Haustür. Odin wohnt schräg gegenüber und ist ein halbes Jahr jünger als ich. Wir wollten gleich los laufen und spielen aber unsere Frauchen sagten, das wäre auf der Straße zu gefährlich – schade.

Dann kam Fine die Schäferhündin von gegenüber. Irgendwie war die langweilig. Naja sie ist schon etwas älter und so hab ich lieb geschnüffelt und sie nicht angesprungen.

Seit ein paar Tagen darf ich ein Stückchen im Feld ohne Leine laufen, wenn Frauchen und ich aus dem Wald kommen. Ich laufe dann immer ein bißchen vor und dreh mich schnell um, damit ich sehe wo Frauchen bleibt, dann laufe ich zurück zu ihr und bekomme ein Leckerli – ein tolles Spiel! Auch mag ich ,,Sitz“ - ,,Platz“ - und ,,Bleib“ total gern spielen. Dann gibt es auch Leckerlie.

Und ich habe ,,gib fünf“ gelernt. Das finde ich genauso toll, dann reich ich meine Pfote Frauchen und die gibt mir auch ,,5“.


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