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Ein Hund hat in seinem Leben
nur ein Ziel -
sein Herz zu verschenken.

(J.R.Ackerley)









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Wildnis Hirsch und Rehe




Wir sind heute früh im Feld und Wald unterwegs. Es ist nebelig.

In der Nähe röhrt laut ein Hirsch. Ich frage Frauchen was das wohl ist.

Die Rehe laufen nervös von einem Feld auf das andere, bleiben immer wieder stehen und verschwinden dann im Wald.
Wir beobachten die Tiere eine ganze Weile.



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So ein Krach




Da kommen schon früh am Morgen Männer zu uns.
Die wollen neue Fenster einbauen -sagt Frauchen. Meine Güte was ist das hier für ein Krach!

Ich gehe schauen ob das alles so seine Richtigkeit hat!



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Wildschweine










Auf dem abgeernteten Feld stehen heute Morgen Wildschweine.
Frauchen hat sie noch gar nicht wirklich gesehen aber ich habe sie bereits gerochen.



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Der fremde Rüde


In der Nachbarschaft ist vor wenigen Wochen ein Rüde eingezogen.
Ich habe ihn schon öfter im Feld mit seinen Menschen gesehen.
Aber so bald die Frauchen und mich sehen, binden sie den Rüden sofort an die Leine und gehen zur Seite oder auf ein Feld.
Frauchen nimmt mich nicht an die Leine. Sie sagt ich solle so gehorchen, das mach ich natürlich auch!

Kürzlich hat der Rüde mich voll angemacht! Hat die Zähne gefletscht und gebellt. Ich gab ihm zu verstehen, wenn er sich nicht benimmt, dann mache ich aus ihm Hackfleisch - jawohl!

Heute Morgen dann, Frauchen hat den Rüden nicht gesehen, hat sich sein Mensch mit ihm hinter einer Hecke versteckt. Ich lief ganz lieb am Rad, natürlich ohne Leine, und habe den bereits gerochen. In Höhe der Hecke bin ich dann voll zu ihm gesprungen und habe den ganz genau beschnüffelt.
Und was macht der? Jault und will mit mir spielen! Aber sein Mensch hat das nicht zugelassen und ihn ganz kurz und fest an der Leine gehalten.

Frauchen hat den Menschen gefragt was das für eine Hunderasse wäre und der Mensch sagte es wäre ein Collimischling.
Doch der Rüde erzählte mir dass er so etwas wie ein Pitbull - Stafford Terrier oder Boston Terrier wäre und 3 1/2 Jahre alt ist.



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Maisernte




Die Maisernte hat schon früh in diesem Jahr begonnen.
Die großen landwirtschaftlichen Erntefahrzeuge sind überall auf den schmalen Feldwegen anzuteffen.

Frauchen wir müssen dann ganz vorsichtig sein und schnell von dem Weg herunter gehen, damit sie uns nicht überfahren!

Das ist jetzt so gefährlich!



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Auf Europas größter Binnenwanderdüne




Wir fahren heute zur Schmölener Wanderdüne. Die ist 38 m hoch und wir können dort hinauf klettern.
Eine tolle Aussicht haben wir von hier oben über das Elbetal. Übrigens sind wir hier im Dreiländereck Brandenburg - Niedersachsen - Mecklenburg-Vorpommern.



Wieder zurück von der Düne, gehe ich mit Frauchen ein bißchen am Kanal spazieren als plötzlich eine Hündin auf mich zu stürmt und unbedingt mit mir spielen will.

Au fein, da mache ich doch mit - aber was macht sie? Springt mit voller Kraft in den Kanal und spritzt mich nass - igittigit - wie ich das hasse, wenn jemand mich nass spritzen tut!

Und dann stehe ich plötzlich mitten in einem Ameisenhaufen - wie das überall kribbelt!

Frauchen komm schnell und hilf mir mal diese Viecher los zu werden!



Auf unserem Campingplatz befindet sich ein kleiner Zoo mit Pferden, Esel, Lamas, Ziegen, Schaf und Hängebauchschwein.
Ich halte meinen Abstand zu diesen Tieren, denn die schleckern mir stets über die Nase oder über meinen Kopf und das kann ich nicht leiden!

Soll Frauchen doch allein zu denen gehen. Ich warte so lange vor dem Gehege!



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Ich fahre nach Malliß




Mitten in der Nacht wache ich auf - es ist noch duster!
Frauchen schläft tief und fest, ich jaule mal ganz leise, lauter und noch lauter aber Frauchen reagiert nicht.
Ich springe auf ihr Bett und ziehe die Bettdecke weg - nix - keine Reaktion!
Ich schlecker mit meiner Zunge Frauchens Gesicht ab und da zieht sie sich die Bettdecke wieder über den Kopf und schreit igitt!

Ich habe die Faxen dicke! Frauchen steh auf ich muss pieschen - ich will raus! In meiner Not drengel ich sie aus dem Bett und sie steht auf - na endlich!
Frauchen gib Gas sonst geiht dat in de Büx!



Morgens im Feld ist Dackel Eddy allein unterwegs. Nanu - wo ist sein Frauchen?
Keine Ahnung - sagt Eddy. Komm Kleiner ich bringe dich heim und Eddy folgt mir.

In der Nachbarschaft ist ein neuer Rüde eingezogen. Es ist 3 1/2 Jahre alt und irgendwie sieht der aus wie ein Pitbull oder American Staffordshire Terrier oder Boston Terrier?
Er muss bei seinem Herrchen an der Leine laufen und da macht der mich doch voll an! Fletscht die Zähne und knurrt und bellt!
Na warte - du hast Glück dass ich auch gerade an der Leine bin! Sonst hätte ich dir gezeigt wer hier die älteren Rechte hat!
Der wird bestimmt nicht mein Freund!

Kaum bin ich zu Hause, geht es schon wieder los mit dem Wohnwagen in Richtung Malliß an den Ziegeleikanal.

Hier gefällt es mir sehr gut. Nach der ersten Besichtigung des Platzes habe ich einen kleinen Hundestrand entdeckt.
Und ich darf ohne Leine laufen am ganzen Kanal und auf dem Deich. Es gibt sogar eine große Hundewiese zum spielen.

Aber nun bin ich sehr müde - es war ein aufregender Tag - bis Morgen!



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Der Rehbock




Bin heute Morgen mal wieder im Feld unterwegs und träume so vor mich hin. Das Gras schmeckt mir mal wieder besonders gut und ich bin total vertieft am futtern.

Frauchen kommt irgendwo dahinten mit dem Rad.

Huch - ich glaube ich guck nicht richtig! Da steht tatsächlich der Rehbock im Nebel etwa 3 m neben mir und ist auch am futtern, läßt sich gar nicht stören.
Frauchen komm schnell, schau dir das an! Ich bin ganz lieb und bewege mich nicht. Will den Rehbock nicht erschrecken!
Nun geht er ganz langsam ins Maisfeld hinein.

Was für eine tolle Begegung am frühen Morgen!



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